🚨 Die 7 schlimmsten Local SEO-Fehler – machst du sie auch?

Diese Fehler kosten dich Kunden und Umsatz!

Dein Betrieb verliert täglich Kunden – wegen dieser 7 Local SEO-Fehler!

Erfahre, wie du bei Google ganz oben stehst und mehr Anfragen bekommst.

Du hast ein Geschäft voller bunter Aquarium-Fische – aber die Leute, die auf deiner Website landen, suchen Lachs fürs Abendessen, nicht fürs Becken. Dumm gelaufen. Genau das passiert, wenn du bei der Keyword-Recherche die Suchintention ignorierst.

Ein gutes Beispiel:

  • Wer „Fisch kaufen“ googelt, sucht mit hoher Wahrscheinlichkeit Speisefisch.
  • Wer „Fische kaufen“ eingibt, will meist Zierfische fürs Aquarium.

Ein kleiner Unterschied von einem einzigen Buchstaben – aber mit riesigen Auswirkungen auf deine Zielgruppe, deine Klickrate und letztlich deinen Umsatz.

Und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Das unterscheidet einen Webdesigner von einem SEO-Experten. Die meisten Webdesigner sind eben „Designer“ oder, wie ich es gern nenne, „Künstler“. Kunst hängt man an die Wand oder stellt sie ins Wohnzimmer.

Als SEO-Experte und Webdesign-Agentur erstelle ich natürlich auch Websites. Dabei entsteht aber kein Kunstwerk, sondern ein 24-Stunden-Verkäufer. Denn genau das soll eine Website sein, vor allem, wenn man Produkte und Dienstleistungen verkauft, nach denen aktiv gesucht wird.

In meiner Arbeit als SEO-Experte erlebe ich es täglich, wenn ich für Interessenten eine professionelle Online-Marketing- und SEO-Analyse durchführe. Die Website sieht meistens gut aus. Allerdings fehlt ihr die Sichtbarkeit bei relevanten Suchanfragen in Suchmaschinen wie Google. Was nützt dir die schönste Website, wenn sie keiner findet? Oder – noch schlimmer – wenn sie die falschen Leute anzieht?

Gerade als Unternehmer solltest du dich von einem Gedanken schnell verabschieden:

Die Website muss dir nicht gefallen.

Sie muss lediglich dem potenziellen Kunden gefallen, der vor seinem Computer, Tablet oder Smartphone nach deiner Dienstleistung oder deinem Produkt sucht.

Der Köder (=Website) muss dem Fisch (=zukünftiger Kunde) schmecken, nicht dem Angler (=Website-Betreiber).

Keine Lust zu Lesen? Dann höre diese Podcastfolge.

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Was ist eine Keyword Recherche überhaupt?

Bei der Keyword-Recherche findest du heraus, welche Begriffe und Fragen deine Zielgruppe in Suchmaschinen wie Google eingibt. Es geht darum zu verstehen, was genau deine potenziellen Kunden suchen, warum sie es suchen und welche Wörter sie dabei verwenden.

Du analysierst:

  • Welche Keywords häufig gesucht werden (Suchvolumen)
  • Wie stark die Konkurrenz ist (Wettbewerb)
  • Welche Absicht hinter dem Suchbegriff steckt (Suchintention)

Darum kommst du an einer Keyword-Recherche nicht vorbei

Wenn du bei Google gefunden werden willst, musst du ganz genau wissen, wonach deine Zielgruppe sucht. Kein Raten. Keine Bauchgefühle. Nur klare Daten.

Hier sind die wichtigsten Gründe, warum du dir die Keyword-Recherche nicht sparen darfst: Sie ist entscheidend für deine Sichtbarkeit in einer Suchmaschine.

Du verstehst deine Zielgruppe wirklich

Die richtigen Keywords zeigen dir, was deine Zielgruppe denkt, fühlt und wirklich braucht. Du bekommst Einblick in ihre Sprache, Probleme und Wünsche – und kannst Inhalte erstellen, die genau ins Schwarze treffen.

Du ziehst qualifizierten Traffic an

Mit den passenden Keywords holst du die richtigen Leute auf deine Seite – keine Streuverluste, keine Touristen. Sondern echte Interessenten, die genau das suchen, was du anbietest.

Du erstellst besseren Content

Keywords zeigen dir, welche Themen wirklich gefragt sind. So lieferst du Inhalte mit echtem Mehrwert – nicht nur für Google, sondern vor allem für deine Besucher. Relevanter, präziser und überzeugender.

Du stärkst deine Suchmaschinenoptimierungs-Basis

Relevante Keywords sind das Fundament deiner gesamten SEO-Strategie. Ohne sie fehlt dir die Richtung – mit ihnen baust du gezielt Reichweite auf und erhöhst deine Klicks. Sie gehören in:

  • Seitentitel
  • Meta-Beschreibungen
  • Überschriften
  • Texte
  • Bildbeschreibungen

Kurz: In jede Stelle deiner Website, die Google liest und bewertet.
Aber Achtung: Übertreib es nicht mit der Keyword-Dichte – sonst schießt du dich selbst ins Aus.
Warum? Erfährst du gleich.

Du erkennst Chancen in deinem Markt

Wenn du analysierst, für welche Keywords deine Konkurrenz organisch rankt, entdeckst du unentdeckte Potenziale, Themenlücken und echte Nischen, in denen du dich clever positionieren kannst – bevor es andere tun.

Verstehe die Suchintention – nicht nur das Keyword

Ein Keyword allein sagt noch nicht, was der Nutzer wirklich will. Die entscheidende Frage lautet: Was steckt hinter der Suchanfrage? Genau hier kommt die Suchintention (User Intent) ins Spiel.

Man unterscheidet drei Haupttypen:

SuchintentionZiel des NutzersBeispiel
InformationalInformationen oder Antworten finden„Wie pflegt man Guppys?“
NavigationalEine bestimmte Website gezielt aufrufen„Fressnapf Online-Shop“
TransactionalEtwas kaufen, buchen oder downloaden„Fische kaufen“

Bevor du dich also für ein Keyword entscheidest, frag dich immer: Was will der Suchende wirklich? Nur wenn dein Content zur Suchabsicht passt, wirst du bei Google auch oben angezeigt – und deine Besucher bleiben.

Entitäten – was Google wirklich versteht

Google will Klarheit. Und Entitäten helfen dabei, deine Inhalte besser zu verstehen und korrekt einzuordnen.

Eine Entität ist ein klar definiertes Objekt, wie zum Beispiel:

  • Neusiedl am See“ (Ort)
  • „Fressnapf“ (Unternehmen)
  • „Goldfisch“ (Tierart)

Wenn du passende Entitäten gezielt in deine Inhalte einbaust, hilfst du Google, den Kontext deiner Seite besser zu erfassen – und wirst dadurch sichtbarer.

Welche Keyword-Arten gibt es?

Nicht jedes Keyword funktioniert gleich. Deshalb solltest du bei deiner Keyword-Recherche verschiedene Arten von Suchbegriffen unterscheiden – und gezielt einsetzen:

Keyword-TypBeschreibungBeispiel
Fat HeadSehr allgemeine Begriffe mit hohem Suchvolumen – aber auch viel Konkurrenz.„Fische“
Chunky MiddleEtwas konkreter, immer noch beliebt, aber mit weniger Wettbewerb.„Fische online kaufen“
Long TailSehr spezifische Suchanfragen mit geringerem Suchvolumen – aber extrem hoher Relevanz.„Guppy Fische für Anfänger kaufen“

Gerade Long-Tail-Keywords sind ideal, wenn du mit deiner Website in einer Nische arbeitest oder neu startest. Hier erreichst du Menschen, die ganz genau wissen, was sie wollen – und kurz vor einer Entscheidung stehen.

So machst du eine Keyword-Recherche in 6 Schritten

Eine erfolgreiche Keyword-Recherche folgt einem klaren System – denn einfach drauflosschreiben bringt dich bei Google nicht nach vorn. Hier zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du strategisch und zielführend vorgehst – inklusive eines konkreten Beispiels, wenn du z. B. Speisefische online verkaufen willst.

1. Zielgruppe und Bedarf verstehen

Bevor du überhaupt ein Tool öffnest, klär für dich:
Wen willst du erreichen? Was sucht diese Person bei Google – und in welchem Moment?

Beispiel: Du verkaufst frische Speisefische online. Deine Zielgruppe könnten sein:

  • Privatpersonen, die frischen Lachs oder Zander für ein Abendessen suchen
  • Hobbyköche, die regionalen Fisch bevorzugen
  • Gastronomen, die größere Mengen bestellen wollen

Typische Fragen oder Suchbegriffe wären:

  • „Wildlachs kaufen“
  • „frischer Lachs kaufen“
  • „Fisch kaufen“
  • „Lachsfilet kaufen“
  • „Lachs für Sushi kaufen“
  • „Lachs kaufen in der Nähe?“
  • „frische Fische kaufen in der Nähe“

2. Erste Keyword-Ideen mit Google Suggest & Co.

Starte mit einer einfachen Google-Suche. Gib Begriffe wie „Fisch kaufen“, „Lachs bestellen“ oder „Zander Filet kaufen“ ein und beobachte:

  • Google Suggest (automatische Vorschläge beim Eintippen)
  • Ähnliche Fragen (in den Suchergebnissen)
  • Verwandte Suchanfragen (am Seitenende)
  • Werden Google Ads geschaltet?

Du wirst sehen: Schon dadurch bekommst du ein gutes Gespür für die Sprache deiner Zielgruppe.

3. Keyword Tools nutzen: Zahlen, Wettbewerb & Ideen

Jetzt brauchst du Daten:
Wie oft wird ein Begriff monatlich gesucht? Wie stark ist die Konkurrenz? Ein gutes Keyword Tool liefert dir wertvolle Insights.

Verwende ein Keyword-Recherche-Tool wie:

  • Google Keyword Planer (kostenlos)
  • Ubersuggest (einfach zu bedienen)
  • SEMrush oder Ahrefs (Profitools für tiefere Analysen)
  • AnswerThePublic (zeigt typische Fragen rund ums Keyword)
  • Google Trends (zeigt saisonale Schwankungen, z. B. rund um Feiertage)
  • WDF*IDF-Tools (wie Seobility oder Ryte, zur thematischen Tiefe)

Für unser Fisch-Beispiel kannst du prüfen:

  • Suchvolumen von „Fisch online kaufen“ vs. „Lachsfilet bestellen“
  • Wie stark ist der Wettbewerb bei „Zander kaufen“

4. Die besten Keywords filtern

Jetzt bewertest du deine gesammelten Begriffe:

  • Relevanz: Passt das Keyword zu deinem konkreten Angebot?
  • Suchvolumen: Wird der Begriff oft gesucht?
  • Wettbewerb: Wie stark sind die Seiten, die aktuell dafür ranken?
  • Suchabsicht: Will der Nutzer kaufen, vergleichen oder sich nur informieren?

Beispiel:
„Fisch“ ist zu allgemein (Fat Head), bringt viel Traffic – aber keine konkreten Käufer.
„Fisch kaufen online“ ist besser (Chunky Middle).
„Frischen Lachs kaufen in der Nähe“ ist ideal (Long Tail) – weniger Suchvolumen, aber fast 100 % Kaufabsicht.

5. Konkurrenz analysieren

Such nach deinen Wunsch-Keywords bei Google und schau dir die Top-Ergebnisse deiner Wettbewerber an:

  • Welche Seiten stehen oben in den Google Rankings?
  • Wie sehen deren Inhalte, Angebote, Preise und USPs aus?
  • Welche Begriffe verwenden sie in Titel, Überschriften und Produktbeschreibungen?

So findest du Content-Lücken, die du füllen kannst – z. B. bessere Beratung, lokalere Ausrichtung oder spezielle Angebote wie „afrikanische Welse kaufen“ oder „Aquaponik Fischzucht“.

6. Keyword-Liste erstellen

Erstelle deine finale Liste mit:

  • Ein Haupt-Keyword pro Seite
  • 2–5 Nebenkeywords (Synonyme, verwandte Begriffe)
  • Long-Tail-Varianten und Fragen
  • Semantisch passende Begriffe (z. B. bei „Lachs kaufen“ auch: „Lachse“, „Aquakultur“, „Wildfang“, „Zuchtlachs“, usw.)

Diese Liste ist dein Fahrplan zur Suchmaschinenoptimierung und für die Content-Erstellung – vom Produkttext bis zum Blogbeitrag.

So setzt du die richtigen Keywords gezielt im Content ein

Damit Google deine Inhalte versteht und bewertet, musst du dein Haupt-Keyword an den richtigen Stellen platzieren – aber ohne es zu übertreiben. Ziel ist: Relevanz und Natürlichkeit.

Hier solltest du dein Haupt-Keyword unbedingt einsetzen:

  • In der H1-Überschrift
  • Im Seitentitel (Title Tag)
  • In der Meta Description
  • Im ersten Absatz deines Textes
  • In Zwischenüberschriften (H2, H3 etc.)
  • Im Fließtext – dosiert und sinnvoll eingebettet
  • In Bildbeschreibungen (ALT-Tags)
  • In internen Verlinkungen (z. B. zu thematisch passenden Seiten oder Blogartikeln)

Beispiel für einen gelungenen Keyword-Einsatz:

„Wenn du eine Keyword-Recherche richtig machst, erreichst du nicht nur mehr Menschen – sondern genau die, die deine Produkte auch wirklich kaufen wollen.“

Oder für den Fischhandel:

„Du willst frischen Fisch online kaufen? In unserem Shop findest du Lachsfilet, Zander, Wels und vieles mehr. Unsere Speisefische stammen direkt aus nachhaltiger Zucht und werden per Express versandt.“

Vermeide Keyword-Stuffing

Zu viele Keywords wirken schnell wie Spam. Google erkennt das – und straft über optimierte Seiten ab.

Die Folgen:

  • Schlechtere Platzierungen in den Suchergebnissen
  • Sinkende Verweildauer, weil Leser abspringen
  • Verlust von Vertrauen und Professionalität

Besser:

Nutze stattdessen:

  • Synonyme („Lachssteak“ statt nur „Lachsfilet“)
  • Keyword-Varianten („Fisch online bestellen“, „frischer Fisch kaufen“)
  • Fragen („Wo kann man frischen Fisch online kaufen?“)
  • Semantisch verwandte Begriffe („Wildfang“, „Kühlversand“, „Grätenfrei“)

So wirkst du nicht nur natürlicher, sondern deckst gleichzeitig mehr Suchanfragen ab – und lieferst besseren Content.

Fazit: Eine Keyword-Recherche ist dein Erfolgs-Booster

Wenn du nicht weißt, wonach deine Zielgruppe sucht, ist es wie Angeln ohne oder falschen Köder: Du wirfst die Leine aus – und hoffst. Aber was bringt Hoffnung, wenn am Ende die falschen Fische anbeißen? Oder gar keiner.

Eine gute Keyword-Recherche und SEO Optimierung sorgt dafür, dass:

  • Du sichtbarer wirst und dein Ranking erhöhst
  • Du mehr qualifizierte Besucher bekommst
  • Du deine Inhalte strategisch und effektiv aufbauen kannst

Sie ist der Unterschied zwischen einer schönen Website, die keiner findet – und einem echten Kundengewinnungsgenerator. Also: Eine ausführliche Keyword Analyse ist kein Nice-to-have. Sie ist Pflicht, wenn du online wachsen willst.

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Du hast jetzt gesehen, wie wichtig eine durchdachte Keyword-Analyse ist – und wie viel Potenzial in deiner Website steckt, wenn du die vorgeschlagenen Tipps umsetzt und die richtigen Suchbegriffe nutzt.

Aber die Theorie bringt dir nichts, wenn du nicht ins Tun kommst. Deshalb biete ich dir etwas an, das dir sofort weiterhilft:

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FAQ – Häufig gestellte Fragen und Antworten

Was ist eine Keyword Recherche?

Eine Keyword-Recherche ist die systematische Suche nach Begriffen, die Nutzer in Suchmaschinen eingeben, um Informationen zu finden. Ziel ist die Identifizierung dieser Schlüsselwörter. Diese verwendet man dann in den eigenen Inhalten. So erhöht sich die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen.

Wie findet man passende Keywords?

Um passende Keywords zu finden, solltest du folgende Schritte unternehmen: Versetze dich in deine Zielgruppe. Überlege, welche Begriffe sie verwenden würden, um dein Produkt oder deine Dienstleistung zu suchen. Nutze Keyword-Recherche-Tools wie den Google Keyword Planner, Seobility oder Ubersuggest, um das Suchvolumen und die Relevanz dieser Begriffe zu analysieren. Beachte dabei auch Long-Tail-Keywords. Diese spezifischeren Suchphrasen haben oft weniger Konkurrenz und sprechen gezieltere Nutzer an.

Welche kostenlosen Keyword-Recherche-Tools gibt es?

Es gibt mehrere kostenlose Keyword-Recherche-Tools die dir helfen, deine Inhalte zu optimieren. Der Google Keyword Planner liefert detaillierte Daten zu Suchvolumen und Wettbewerb. Allerdings brauchst du ein aktives Google Ads-Konto. Ubersuggest, Seobility und AnswerThePublic liefern wertvolle Einblicke in Suchbegriffe und häufig gestellte Fragen. Du kannst diese Tools für bis zu fünf Anfragen pro Tag kostenlos nutzen. Sie unterstützen dich, relevante Keywords zu identifizieren und deine SEO-Strategie zu verbessern.

Wie hoch sind die Kosten für eine Keyword-Recherche?

Die Kosten für eine Keyword-Recherche variieren je nach Methode und verwendeten Tools. Kostenlose Optionen wie der Google Keyword-Planer oder Seobility bieten grundlegende Funktionen. Detailliertere Analysen mit erweiterten Funktionen ermöglichen kostenpflichtige Tools wie Ubersuggest oder SEMrush. Ihre Abonnements liegen zwischen 29 € und 129 $ pro Monat. Alternativ kannst du einen SEO-Experten beauftragen, beispielsweise mich. Sende mir einfach eine Anfrage über mein Kontaktformular.

ChatGPT oder Gemini für die Keyword-Analyse nutzen – geht das?

ChatGPT oder Gemini eignen sich für die Keyword-Recherche, besonders um Ideen und relevante Begriffe zu sammeln. Für exakte Daten wie Suchvolumen oder Wettbewerb sind jedoch spezialisierte Tools wie Ubersuggest, Ahrefs, Sistrix oder SEMrush besser. Sie liefern konkrete Zahlen. Diese Zahlen sind für eine fundierte Analyse unverzichtbar.

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Roland Jakob Michael Hamm
Roland Jakob Michael Hamm

Servus, ich bin Roland Jakob Michael Hamm aus Neusiedl am See - Autor und Spezialist für Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung. In diesem Blog erfährst du, wie du deine Website für Suchmaschinen und deine Kunden so optimierst, dass du täglich mehr qualifizierte Besucher bekommst und diese zu Kunden werden. Klicke hier für deinen kostenlosen SEO & Website-Check und erfahre, wie auch du deine Website zu einer Kundengewinnungsmaschine machst.

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